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Was die Sonne alles bewirken kann

26.06.2018

Endlich sind die herrlichen Sommertage da…. Wärme, Licht und die manchmal als «nur gefährlich» dargestellten UV-Strahlen sind, in richtigem Mass und mit gesundem Menschenverstand genossen, unentbehrlich für unseren Körper und sein Wohlbefinden.

In kaum einem anderen Bereich der Wissenschaft wirken die Erkenntnisse der letzten 30 Jahre so wenig auf die Öffentlichkeit wie auf dem Gebiet der Lichtforschung. Die Biologie, die Physik und die Immunologie beispielsweise kennen eine kaum zu beziffernde Anzahl positiver Effekte, wie Sonnenlicht auf den menschlichen Organismus gesundheitsfördernd, vitalisierend und stärkend einwirken kann. 

 

Nur einige wenige Beispiele von vielen: Sonnenlicht senkt den Blutdruck, hilft den Appetit regulieren und fördert die Produktion von verschiedenen Hormonen (Vitamin D ist hier nur das bekannteste Beispiel!) Sonnenlicht hilft zudem bei verschiedenen Haut- und anderen immunologisch bedingten Krankheiten wie z.B. Psoriasis. 

Mangelerscheinungen bei zu wenig aufgenommen Sonnenlicht können sich beispielsweise in Schlafproblemen, Müdigkeit und Motivationseinbussen, Hyperaktivität und Heisshunger auf Süsses zeigen. 

Bitte keine Angst vor der Sonne!

• Gemeint ist nie unvernünftiges Sonnenbaden über längere Zeit! Hautreizungen, Spannen und Rötungen sind gute Anzeiger dafür, dass mit dem Sonnengenuss definitiv übertrieben wurde. Einen Sonnenbrand zu vermeiden, hat immer die allerhöchste Priorität.

• Licht ist ein unabdingbarer Vital- und Gesundheitsfaktor mit den vielfältigsten Aufgaben – wir tun enorm viel für unsere Gesundheit, wenn wir wieder mit gesundem Menschenverstand mit der Sonne umgehen.

• Tagespflege (und selbstverständlich alle in der Nachtpflege verwendete Produkte) sollten keinen Lichtschutzfilter enthalten. Sonnenschutz soll gezielt dann eingesetzt werden, wenn wir uns am entsprechenden Tag wirklich länger der Sonne aussetzen, als unser individueller Hauttyp ohne Rötung vertragen kann

• Die Sonnenbrille nicht immer gleich automatisch aufsetzen: Ausserhalb der Tageszeit mit intensivster Strahlung dem Auge auch mal die Gelegenheit geben, Sonnenlicht aufzunehmen. Verschiedene Hirnzellen z.B. in der Zirbeldrüse oder in der Hypophyse empfangen dieses Licht. Die Bildung der meisten in diesen Zentren entstehenden Hormone ist lichtabhängig!

• Nach dem Sonnentanken freut sich die Haut über einen Feuchtigkeits- und Regenerationskick: Biophysikalische Mineralsalze äusserlich aufgetragen sind ideal, am besten ergänzt mit regenerierenden Lipidspendern und beruhigenden Pflanzenextrakten

Roman Schnarrenberger, Grafik

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