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Sommerlust statt Sonnenfrust

03.07.17

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, die Sonne hat viele positive Einflüsse auf unseren Organismus und man darf durchaus auch mal ohne Sonnenschutz raus. Massgeben dafür ist das richtige Mass sowie der richtige Zeitpunkt um sich an die Sonne zu begeben. Denn bereits eine Rötung der Haut deutet auf eine Schädigung hin. Gerade in den Sommerferien, wenn man die üblichen 8 – 10 Stunden im Büro durch Outdoor-Aktivitäten tauscht, sind einige einfache Regeln zu beachten. Denn auch Sie verbringen sicher die lauen Sommerabende lieber draussen als Zuhause den Sonnenbrand zu pflegen.

Zeitpunkt

Gerade zwischen 11 und 15 Uhr ist die UV-Strahlung besonders stark. Hier gilt längere Sonneneinstrahlung eher zu meiden. Bewegt man sich draussen, sollte man hier unbedingt am Schatten bleiben.

Kinder

Der Schutz der Kinderhaut ist besonders wichtig. So sollte man bei Säuglingen bis 1 Jahr die direkte Sonneneinstrahlung immer meiden und auch bei Kindern bis 6 Jahren ist es wichtig, den Schatten der Sonne vorzuziehen.

Schatten

In den Mittagsstunden, wenn die Sonne am intensivsten scheint, ist Schatten der beste Sonnenschutz. Doch auch Schatten ist kein 100% Schutz – denken Sie immer an indirekte oder seitlich einfallende Strahlung.

Reflektierende Flächen

Oft unterschätzt werden reflektierende Flächen wie Sand, Beton oder in den Höhen auch der Schnee. Erstens schützt der Schatten nicht unbedingt vor dieser Reflektion und zweitens können z.B. Wasser bis 30% und Sand bis 25% die Sonneneinstrahlung und somit auch die UV-Belastung verstärken.

Kleidung

Kleidung bietet in der Regel einen guten Schutz vor UV-Strahlen. Bekleidete Körperstellen bleiben den ganzen Tag konstant geschützt. Hier können zum Beispiel Schultern mit einem T-Shirt bedeckt

Künstliche Strahlen

Neben natürlichen UV-Strahlen schädigen auch künstliche UV-Strahlen im Solarium unsere Haut. Sie erhöhen das Hautkrebsrisiko und beschleunigen zudem die Hautalterung.

Achten Sie auf den UV-Index

Der UV-Index ist ein internationales Mass für die Stärke der UV-Strahlen. Je höher der UV-Index, desto intensiver und schädlicher ist die UV-Strahlung. Diese Intensität hängt jedoch stark von der geografischen Lage, Tages- und Jahreszeit und dem Wetter ab.

Der aktuelle UV-Index für die ganze Schweiz sowie eine Erklärung der einzelnen Stufen kann jederzeit auf der entsprechenden Seite des Bundesamtes für Gesundheit abgerufen werden.

Was beeinflusst die Stärke der UV-Strahlung und wo müssen Sie sich noch stärker schützen?

  • Bewölkung: Auch bei bedecktem Himmel dringen die UV-Strahlen auf die Erdoberfläche. Die UV-Strahlung auf der Erde wird bei einer leichten Wolkendecke um nur 5-10% reduziert. Bei Bestimmte Bewölkungssituationen kann sich die UV-Belastung durch Streustrahlung sogar erhöhen.
  • Höhe:  Je höher über Meer, desto stärker die UV-Strahlun. Der UV-Index steigt pro 1000 Höhenmeter um etwa 7-15%.
  • Breitengrad: Je näher man dem Äquator ist, desto stärker ist die UV-Strahlung. Je kürzer der Weg, den die UV-Strahlen durch die Atmosphäre zurücklegen, desto grösser ihre Strahlungsintensität (am Nord- und Südpol ist die Strahlung 1000-mal schwächer als am Äquator).

Roman Schnarrenberger, Grafik

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