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Haut ABC ‒ M wie Masken

06.11.2018

Kälte und Heizungsluft, Stress und seelische Belastungen einerseits - ungesunde Ernährungsgewohnheiten und hormonelle Schwankungen andererseits - beeinflussen das Erscheinungsbild der Haut.

Die Haut zeigt entweder vermehrt Anzeichen von Feuchtigkeitsmangel, Fahlheit und erhöhter Empfindlichkeit, oder vermehrtes Auftreten von Pickeln, Unreinheiten und Fettglanz. Unterstützung von kosmetischer Seite her bieten uns in intensiven Zeiten verschiedene Maskentypen. Masken sind eine wunderbare Ergänzung zum täglichen Pflegeritual. Sie können im speziellen zu denjenigen Zeitpunkten eingesetzt werden, an denen die Haut ein Extrabedürfnis an Pflege verspürt. 

Ein Maskentyp, der sehr häufig zum Zug kommt bei müder, trockener, fahler Haut ist die Crèmemaske. Sie nährt, belebt, vitalisiert und strafft die Haut zugleich. Gerade wenn die Haut im Winter eine grosszügige Portion an Nährstoffen vertragen kann, wird sie vorzugsweise über Nacht auf der Haut belassen, damit sie ihren Effekt vollumfänglich entfalten kann. 

Ein weiterer wichtiger Maskentyp ist die Reinigungsmaske. Sie soll die die Haut von verstopften Poren befreien und durch das Binden von Talg glänzende Stellen zum Verschwinden bringen. Es gibt beispielsweise Masken mit grüner Tonerde, die in diese Kategorie fallen. Oder Peel-off Masken: Diese trocknen auf der Haut an und lassen sich danach abziehen. Der Film, der abgezogen wird, entfernt neben glänzenden Partien auch schwarze Komedonen. Also diejenigen Mitesser, die als dunkle Punkte erscheinen.

Roman Schnarrenberger, Grafik

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