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Haut ABC F wie Falten

30.03.2018

Je älter wir werden, umso mehr verlangsamen sich die Stoffwechselprozesse in unserem Körper, speziell auch in unserer Haut.

So produziert die Haut immer weniger strukturgebendes Bindegewebe wie das Kollagen, welches viel Wasser speichern kann und so für ein straffes Hautbild sorgt. Auch durch äussere Einflüsse wie zu intensives Sonnenbaden oder durch das Rauchen können die kollagenen Strukturen geschädigt werden. Generell läuft die gesamte Zellteilung langsamer, die oberste Hautschicht erneuert sich nicht mehr einfach so selbstverständlich alle vier Wochen. Die Folge dieser innerlichen und äusserlichen Hautalterungsfaktoren: Das „Hautgerüst“ fällt immer mehr in sich zusammen, die Haut trocknet aus und Falten entstehen.
Es gibt aber noch ein weiterer Faktor, der eine wesentliche Rolle spielt: das Minenspiel unseres Gesichtes. Unzählige Gesichtsmuskeln arbeiten bei manchen (ausdrucksstarken) Gesichtern mehr, bei anderen weniger. Zu den sogenannten Ausdrucksfalten gehören Lachfältchen um Mund und Augen („Krähenfüsse“) oder die Zornes- oder Sorgenfalten querverlaufend über die Stirn und zwischen den Augenbrauen. Mit fortschreitendem Alter entspannen sich die Muskeln nicht mehr komplett, irgendwann gehen die entsprechenden Falten auch bei Entspannung nicht mehr weg. Zum Miesepeter sollte man deswegen aber nicht werden, mindestens die Lachfalten machen ein Gesicht erwiesenermassen sympathisch.


Tipp: Dieser Art der Faltenentstehung kann auch mit einem Gesichtsmuskeltraining entgegengewirkt werden (siehe z.B. https://www.cantienica.com/faceforming). Dies als interessante Ergänzung zur für die Gesichtspflege, welche für die meiste selbstverständlich ist. Denn auch hier gilt, vorbeugen ist einfacher als „heilen.“

 

 

Roman Schnarrenberger, Grafik

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