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Lebensmittel, die von innen wärmen

01.02.2021

Die Ernährung ist eine der Säulen in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), um die Gesundheit zu erhalten und Krankheit vorzubeugen. Im Winter ist der Körper vermehrt Kälte, Feuchtigkeit und Nässe ausgesetzt. Daher sollte darauf geachtet werden, dass bevorzugt wärmende Nahrungsmittel eingenommen werden.

Auch die Zubereitungsart wird an die Jahreszeit angepasst. Durch das Erhitzen beim Garen, Schmoren, Rösten oder Grillieren werden den Lebensmitteln beim Kochvorgang mehr Yang-Energie zugeführt. Daher gehören im Winter gekochte Speisen wie Suppen, Schmortöpfe und Aufläufe auf den Speiseplan. 

Zurückhaltung gilt es bei Rohkost, Salat, exotischen Früchten und Milchprodukten, da diese eine kühlende Wirkung haben, jedoch im Sommer eine willkommene Erfrischung sind. In der kalten Jahreszeit empfiehlt sich:

• Wurzelgemüse wie z.B. Karotten, Sellerie, Randen

• Rotes Fleisch: Wild, Lamm

• Nüsse, z.B. Walnüsse, Pinienkerne

• Wärmende Gewürze und Kräuter: Rosmarin, Thymian, Nelken, Wachholder, Fenchel, Pfeffer, Zimt

Ingwer ist sowohl ein Gewürz als auch eine Heilpflanze. Er passt zu fast allem und kann in Suppen und Saucen, zu Gemüse, Fisch, Fleisch, oder auch in Konfitüren und Guetzli beigegeben werden. Je kleiner der Ingwer gehackt wird, desto mehr Aroma gibt er ab. Beim langen Mitkochen entfaltet er seine Schärfe. 

Der frische Ingwer lindert Übelkeit und kann z.B. bei Reisekrankheit eingesetzt werden. Er hilft im Frühstadium einer Erkältung und wirkt diaphoretisch, d.h. er unterstützt das Schwitzen. Getrockneter Ingwer, beispielsweise in einem Teeaufguss, vermag den Körper zu wärmen. Und diese wohlige Wärme ist es doch, was uns in der kalten Jahreszeit gut tut.

Andrea Rytz, Medizin

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