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Eine Reise durch den Körper

23.08.2021

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was mit einem Glas Wasser geschieht, nachdem Sie es getrunken haben? Versuchen wir, einem Wassertropfen durch den Körper zu folgen.

Es ist ein normaler Dienstagvormittag. Der Wassertropf Aquali, ruht sich mit vielen Freunden in einem Trinkglas aus. Plötzlich gibt es einen Ruck, und die Erde steht Kopf. Aquali findet sich mit einigen im Mund eines Menschen wieder…

Dort trifft er auf den Speichel mit vielen Enzymen, welche eigentlich Nahrung zersetzen wollen. Die Enzyme interessieren sich nicht gross für Aquali. Mit einem Mal wird Aquali weggeschwemmt. Er kommt an dem Kehlkopf im Hals vorbei und nimmt die Abzweigung in Richtung Magen. Zum Glück war die Weiche richtiggestellt und er kam nicht in die Lungen. Denn dann wäre er gleich wieder rausgehustet worden.

Im Magen gefällt es Aquali nicht. Es hat zwar viele andere Wasserfreunde, es ist aber sehr sauer hier. Aquali versucht an den Rand des Sees zu schwimmen, dort trifft er auf eine Schleimschicht, welche den Magen schützt. Bevor er den Magen weiter erkunden kann, wird er mit dem ganzen Mageninhalt in den Dünndarm entleert. 

Im Dünndarm ist es nicht mehr so sauer, dafür lebt es hier. Es hat viele Bakterien, welche gerne im Wasser rumschwimmen. Durch die Darmwand im Dünndarm kann Aquali in den Körper hinein wandern. Das Blut hat er gerne. Es ist sehr wässrig und Aquali wird im Rhythmus des Herzschlags weitertransportiert. Wo soll er wohl hingehen? Da gibt es so viele Möglichkeiten. Die Leber bräuchte Aquali zur Bildung der Gallenflüssigkeit, die Tränendrüsen möchten Aquali für die Befeuchtung der Augen, die Lymphflüssigkeit möchte Aquali zum Transport von Substanzen des Immunsystems und von Zelltrümmer. Aber auch jede einzelne Zelle profitiert von Aquali. Sie brauchen das wässrige Milieu, um zu kommunizieren und Stoffe auszutauschen. 

Doch Aquali nimmt einen anderen Weg und eine andere Aufgabe wahr. Er stellt sich der Niere zur Verfügung und hilft Abbauprodukte aus dem Körper heraus zu transportieren. Er nimmt einige Abbaustoffe mit und wandert von den Nieren in die Harnblase. Dort wartet er auf die Entleerung. 

Einige Stunden später verlässt Aquali den Körper und geht weiter auf Reisen durch die Kläranlage, in einen Fluss, in das Meer, die Wolken und danach wieder zurück auf die Erde. Viel Spass kleiner Aquali.

Andrea Rytz, Medizin

An der Hotline schätze ich den direkten Kontakt zu unseren Kunden und gebe gerne Auskunft auf die vielfältigen Fragen zu unseren Produkten und deren Anwendung